FDP Ortsverband Lichtenfels

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Lob für Lichtenfelser Ehrenamtliche

Quelle: Waldeckische Landeszeitung / Lokales / 17.12.2018

Lichtenfels. Traditionell werden in Lichtenfels in der Sitzung zum Jahresabschluss verdiente Lokalpolitiker geehrt: Bürgermeister Uwe Steuber und der langjährige Stadtverordnetenvorsteher Bernd Göckel zeichneten am Freitagabend fünf Lokalpolitiker aus.

Geehrt wurden Friedhelm Emde (Immighausen), Richard Hast (Neukirchen), Hilmar Potente (Münden), Frank Isken (Neukirchen) und Horst Wendt (Neukirchen) für ihr ehrenamtliches Engagement zum Wohle der Stadt Lichtenfels.

„Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben! Willst du nicht zu früh ins Grab, lehn‘ ein Ehrenamt bloß ab“, zitierte Steuber den humoristischen Dichter Wilhelm Busch – und lobte, dass die fünf Lichtenfelser dem Rat nicht gefolgt seien.

Friedhelm Emde engagiert sich seit 2004 als Ortslandwirt in Immighausen, seit 2011 außerdem als Stadtverordneter. Fünf Jahre war er Mitglied in der Verbandsversammlung des Wasserbeschaffungsverbandes Eisenberg. Seit 2016 ist er Mitglied im Abwasserverband Ittertal, seit 2017 FDP-Fraktionsvorsitzender. Außerdem engagiert er sich in der Lichtenfelser Forstkommission.

Richard Hast war bereits 13 Jahre Mitglied im Ortsbeirat von Neukirchen, darunter auch Schriftführer und stellvertretender Ortsvorsteher, ehe er 2011 das Amt des Ortsvorstehers übernahm. Vier Jahre war er außerdem Stadtverordneter.

Hans-Hilmar Potente war viele Jahre im Kreistag aktiv, wurde 2011 zum Stadtverordneten gewählt und ist seit 2016 Stadtrat. Seit 2011 ist er außerdem Mitglied im Ortsbeirat und er ist im Verkehrsverein engagiert.

Frank Isken ist seit fast 18 Jahren ehrenamtlich für Lichtenfels aktiv – seit 2001 ist er Stadtverordneter, darunter fünf Jahre als stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher, und arbeitet im Ortsbeirat mit, war unter anderem fünf Jahre Ortsvorsteher. Außerdem hat er 2017 das Amt des Schiedsmannes übernommen. 
Foto: Marianne Dämmer

Horst Wendt ist neben seinem vielfältigen Engagement als Chorleiter seit 2001 durchgehend Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender der Wählergemeinschaft Lichtenfels (WGL). Er ist Ausschuss-Mitglied und stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher.

Allen dankte Bürgermeister Uwe Steuber für ihr vielseitiges Engagement – auch den Ehefrauen.

Frank Isken will Bürgermeister in Vöhl werden

Quelle: Waldeckische Landeszeitung / Lokales / 27.02.2019  

Vöhl – Frank Isken aus Lichtenfels-Neukirchen möchte der neue Bürgermeister in Vöhl werden. Das gab der 50-Jährige am Mittwoch offiziell bekannt. Bis zur Wahl am 26. Mai will er die Ortsteile und die Menschen, die dort leben, kennen lernen und mit ihnen ins Gespräch kommen. „Nur so lernt man die Themen kennen, die die Menschen bewegen,“ sagt er.

In der Kommunalpolitik ist Frank Isken seit langem aktiv, seit 18 Jahren sitzt er für die FDP im Lichtenfelser Stadtparlament, zudem ist er seit 13 Jahren Mitglied im Ortsbeirat, war selbst fünf Jahre lang Ortsvorsteher in Neukirchen. Heinrich Heidel, Chef der Vöhler FDP, war es dann, der Isken vor einiger Zeit ansprach und fragte, ob er sich das Amt des Bürgermeisters vorstellen könne. Für Isken war die Antwort schnell klar. „Ich bin lange genug dabei und kann da selbstbewusst herangehen.“

Die Geschehnisse in Vöhl verfolge er seit langem, schließlich gebe es auch eine „enge Partnerschaft und Zusammenarbeit“ mit der Stadt Lichtenfels. Und die, so sagt er, könne man in Zukunft auch noch „optimieren und so Kosten einsparen“. Als Beispiel nennt er den Bauhof der beiden Kommunen.

Am meisten bewege die Bürger aber die Digitalisierung, so Isken. „Wir müssen unsere Stimmen bündeln und an Kreis und Land herantreten.“ Vöhl dürfe sich nicht abhängen lassen. Man müsse überlegen, welchen Eigenanteil die Gemeinde leisten könne und ob man möglicherweise auch heimische Betriebe und Unternehmen mit ins Boot hole, um den Breitbandausbau voranzubringen. Stärken solle man auch den Status als Nationalparkgemeinde. „Dort gibt es noch Potenzial.“

Frank Isken weiß um die Haushaltssituation der Gemeinde. Auch wenn es aktuell einen leichten Überschuss gebe – „es kommen auch wieder schwerere Zeiten“. Die Hausaufgaben seien in den vergangenen Jahren sehr gut gemacht worden, „aber das reicht nicht“. Ihm fehle eine „Strategie für die nächsten zehn bis 15 Jahre, die wir nach und nach abarbeiten“.

Daran wolle er aber nicht allein arbeiten. „Ich will den Menschen die Ideen entlocken, eng mit den Ortsbeiräten zusammenarbeiten und Transparenz schaffen“.

Unterstützt wird er von CDU und FDP. Von der habe er bereits viel Zuspruch bekommen. Die Parteipolitik solle bei der Wahl aber nicht im Vordergrund stehen. Gebe es eine gute Idee, sei es nicht wichtig, von welcher Fraktion diese komme. Für CDU-Vorsitzenden Gertmann Sude ist klar: „Isken kann Bürgermeister.“

Der verheiratete Vater zweier Kinder, der als IT-Verantwortlicher bei einem Automobilzulieferer in Bad Berleburg arbeitet, ist nicht nur in der Kommunalpolitik aktiv, sondern auch im Lichtenfelser Vereinsleben: ob bei der Feuerwehr, dem Musikverein oder dem Schützenverein.

Ehrenbrief für Harald Kiel


Quelle: WLZ Online |  02.06.2017


Langjähriger FDP-Stadtverordneter für seine Verdienste ausgezeichnet

Ehrenbrief für Harald Kiel

Fürstenberg. Eine Überraschung hatte Bürgermeister Uwe Steuber vom traditionellen Igelfrühstück für den langjährigen Stadtverordneten Harald Kiel im Gepäck. Kiel, der im Januar 2017 sein Amt als Stadtverordneter aufgab, erhielt den Ehrenbrief des Landes Hessen. Dank und Anerkennung erhielt auch seine Ehefrau Brigitte Kiel, für die der Bürgermeister ein Geschenk vom Kirchentag aus Berlin mitgebracht hatte. Kiel war sichtlich überrascht von der Ehrung und dankte dem Bürgermeister dafür. Der Fürstenberger war seit 1993 Stadtverordneter für die FDP, dessen Ortsvereinsvorsitzender er seit vielen Jahrzehnten ist und dieses Amt bis heute innehat.
Seit 2006 ist Kiel Fraktionsvorsitzender gewesen und zudem Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss. Hier war der gelernte Bankkaufmann als fachkundiger Kommunalpolitiker gefragt, die finanzielle Situation der Stadt Lichtenfels zu bewerten und daran mitzuwirken, sie zu verbessern. In finanziellen Dingen war sein Rat stets willkommen. Zuletzt bei der Weiterleitung des Landesdarlehens für das Pflegezentrum Lichtenfels.
Der Geehrte erhielt bereits 2013 die Silberne Ehrennadel der Stadt Lichtenfels, 2014 wurde ihm diese Auszeichnung in Gold verliehen.
Harald Kiel setzte sich zudem vor allem bei der Dorferneuerung in Fürstenberg für die Sanierung des Pfarrhauses ein, für dessen Erhalt er derzeit immer noch kämpft. Auch arbeitete er im Vorstand des Sportvereins Fürstenberg viele Jahre aktiv mit. Und auch noch heute hängt sein Herz an der SG Immighausen/Fürstenberg. 

FDP-Antrag: Stadt Lichtenfels prüft Ratsinformationssystem und digitales Sitzungsmanagement

Quelle: Waldeckische Landeszeitung / Lokales / 19.12.18

 

FDP-Antrag: Stadt Lichtenfels prüft Ratsinformationssystem und digitales Sitzungsmanagement

 

Lichtenfels. Durch Digitalisierung Geld sparen und den Bürgern schneller Informationen zukommen lassen - das würde die FDP-Fraktion im Lichtenfelser Stadtparlament gern erreichen. Im Januar hatte die FDP-Fraktion einen Antrag zur Digitalisierung von Verwaltung und Politik eingereicht - einstimmig haben die Stadtverordneten nun beschlossen, mehr Informationen aus der Praxis einzuholen und im Investitionshaushalt 2021 Mittel für eine Umsetzung bereitzustellen.

Die FDP-Fraktion hatte angefragt, inwieweit eine ausschließlich digitale Gremienarbeit auf der Basis eines Ratsinformationssystems möglich sei und den Magistrat beauftragt, zu erkunden, wie hoch mögliche Einsparungen im Vergleich zu den bisherigen Kopier-, Druck- und Versandkosten sind.

Softwarepflege und Tablets

Als zweiten Schritt sollte die E-Government-Strategie für die Verwaltung folgen: Wie können Anträge digital empfangen, weiter verarbeitet, beschieden und archiviert werden? Derzeit stellt die Lichtenfelser Stadtverwaltung alle Unterlagen in Papierform und per Post zur Verfügung. Vorbild für die Digitalisierung der Verwaltung soll ein Ratsinformationssystem und Online-Antragsportal sein, das zum Beispiel die Stadt Volkmarsen bereits eingeführt hat. Darüber haben Mitarbeiter der Stadt sich informiert, außerdem das Sitzungsmanagement-Programm „ekom21“ unter die Lupe genommen, erklärte Bürgermeister Uwe Steuber in der November-Sitzung der Stadtverordneten. Nach Aussagen des Rathauschefs fanden die Systeme Anklang, der Arbeitsaufwand der Verwaltung könne deutlich gekürzt werden. Doch die Einführung eines Ratsinformationssystems erfordere neben dem Erwerb des Programms und einer fortlaufenden Softwarepflege auch die Anschaffung von Tablets oder iPads und einen WLAN-Zugang in den Dorfgemeinschaftshäusern, damit Tischvorlagen auch kurz vor Sitzungsbeginn noch heruntergeladen, durchgelesen und bearbeitet werden könnten. Möglich sei eine jährliche Ersparnis von rund 450 Euro, allerdings sei die Anschaffung der Software und mobilen Endgeräte nicht eingerechnet.

Mehr Infos aus der Praxis

Mehr Informationen aus der Praxis sollen in den kommenden zwei Jahren ein genaueres Bild über Möglichkeiten und Kosten schaffen. Eckhard Schnatz, CDU-Fraktionsvorsitzender: „Man muss sich dem Thema stellen, aber auch abwägen und die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten: Die Veränderung muss Vorteile für Bürger und Nutzer bringen“, sagte er. (md)

Mirco Grosche im Parlament

Quelle: WLZ Online |  04.05.2017


FDP-Stadtverordneter Kiel legt sein Mandat aus privaten Gründen nieder

Mirco Grosche im Parlament

Lichtenfels. Neu in der Lichtenfelser Stadtverordnetenversammlung ist Mirco Grosche. Er rückt in den Reihen der FDP für den langjährigen Kommunalpolitiker Harald Kiel nach, der sein Amt aus privaten Gründen niedergelegt hatte. Mirco Grosche ist 20 Jahre alt, kommt aus Rhadern und ist Bankkaufmann. (md)
Foto: M. Dämmer

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