FDP Ortsverband Lichtenfels

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Neuer Vorstand im Lichtenfelser Ortsverband

FDP Ortsverband mit neuem Vorstand 

Harald Kiel tritt nach fast 25 Jahren Vorsitz in die 2. Reihe. Frank Isken übernimmt den Vorsitz.

Bei der turnusmäßigen Mitgliederversammlung am 4. September 2020 standen neben den Vorstandswahlen auch die Berichte aus den Gremien und aus dem Kreistag auf dem Programm.
Im Landgasthof "Waldecker Hof" konnte Ortsverbandsvorsitzender Harald Kiel neben zahlreichen Mitgliedern auch einige neue Gesichter sowie Kreisvorsitzenden Jochen Rube in der Runde begrüßen. 

Dieser war es dann auch, der die Leitung der Vorstandswahlen übernahm. In geheimen Abstimmungen wurden alle Positionen einstimmig gewählt. Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Vorsitzender : Frank Isken (Neukirchen)

     

stellv. Vorsitzender:  Harald Kiel (Fürstenberg)

Schatzmeister: Thomas Höhle (Immighausen)

Schriftführer: Andre Grebe (Goddelsheim)

Gewählt wurden ebenfalls 2 Kreisdelegierte und 3 Ersatzdelegierte, sowie 2 Kassenprüfer. 

Aus den geschäftsführenden Vorstand ausgeschieden ist Friedhelm Emde, der bis dato Schriftführer war.

Der neue Vorsitzende Frank Isken bedankte sich in seiner anschließenden Antrittsrede bei den Mitgliedern für das Vertrauen und bei Harald Kiel für seine langjährige Arbeit als Vorsitzender des Ortsverbandes. Er hob die stets guten Wahlergebnisse als messbaren Erfolg von Harald Kiels Arbeit hervor, die stets von Freundschaft, Menschlichkeit und Teamgeist geprägt war. Für die bevorstehende Kommunalwahl sieht Isken die FDP gut gerüstet. "Wir werden wieder eine gesunde Mischung aus erfahrenen und jungen Kräften aufbieten, die auch fachlich die aktuellen Themen mit ihren jeweiligen Expertisen begleiten werden". Die Wählerinnen und Wähler sollen sich in den Themen und Personen wiederfinden und das möglichst mit Ihrer Stimme honorieren. Mit Friedhelm Emde als Fraktions- und Frank Isken als Ortsverbandsvorsitzenden soll eine "Doppelspitze" das Team erfolgreich durch den bevorstehenden Wahlkampf führen.

Im weiteren Verlauf der Versammlung stellten Friedhelm Emde und Stadtrat Manfred Bergener die Arbeit der Stadtverordneten und des Magistrats anschaulich dar, das insbesondere bei den jüngeren Anwesenden auf sehr viel Zuspruch stieß. 
FDP Kreisvorsitzender Jochen Rube berichtete aus der Kreispolitik und die Arbeit der FDP Kreistagsfraktion. 

 

 



 

Ratsinformationssystem und digitales Sitzungsmanagement

Quelle: Waldeckische Landeszeitung / Lokales / 19.12.18

 

FDP-Antrag: Stadt Lichtenfels prüft Ratsinformationssystem und digitales Sitzungsmanagement

 

Lichtenfels. Durch Digitalisierung Geld sparen und den Bürgern schneller Informationen zukommen lassen - das würde die FDP-Fraktion im Lichtenfelser Stadtparlament gern erreichen. Im Januar hatte die FDP-Fraktion einen Antrag zur Digitalisierung von Verwaltung und Politik eingereicht - einstimmig haben die Stadtverordneten nun beschlossen, mehr Informationen aus der Praxis einzuholen und im Investitionshaushalt 2021 Mittel für eine Umsetzung bereitzustellen.

Die FDP-Fraktion hatte angefragt, inwieweit eine ausschließlich digitale Gremienarbeit auf der Basis eines Ratsinformationssystems möglich sei und den Magistrat beauftragt, zu erkunden, wie hoch mögliche Einsparungen im Vergleich zu den bisherigen Kopier-, Druck- und Versandkosten sind.

Softwarepflege und Tablets

Als zweiten Schritt sollte die E-Government-Strategie für die Verwaltung folgen: Wie können Anträge digital empfangen, weiter verarbeitet, beschieden und archiviert werden? Derzeit stellt die Lichtenfelser Stadtverwaltung alle Unterlagen in Papierform und per Post zur Verfügung. Vorbild für die Digitalisierung der Verwaltung soll ein Ratsinformationssystem und Online-Antragsportal sein, das zum Beispiel die Stadt Volkmarsen bereits eingeführt hat. Darüber haben Mitarbeiter der Stadt sich informiert, außerdem das Sitzungsmanagement-Programm „ekom21“ unter die Lupe genommen, erklärte Bürgermeister Uwe Steuber in der November-Sitzung der Stadtverordneten. Nach Aussagen des Rathauschefs fanden die Systeme Anklang, der Arbeitsaufwand der Verwaltung könne deutlich gekürzt werden. Doch die Einführung eines Ratsinformationssystems erfordere neben dem Erwerb des Programms und einer fortlaufenden Softwarepflege auch die Anschaffung von Tablets oder iPads und einen WLAN-Zugang in den Dorfgemeinschaftshäusern, damit Tischvorlagen auch kurz vor Sitzungsbeginn noch heruntergeladen, durchgelesen und bearbeitet werden könnten. Möglich sei eine jährliche Ersparnis von rund 450 Euro, allerdings sei die Anschaffung der Software und mobilen Endgeräte nicht eingerechnet.

Mehr Infos aus der Praxis

Mehr Informationen aus der Praxis sollen in den kommenden zwei Jahren ein genaueres Bild über Möglichkeiten und Kosten schaffen. Eckhard Schnatz, CDU-Fraktionsvorsitzender: „Man muss sich dem Thema stellen, aber auch abwägen und die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten: Die Veränderung muss Vorteile für Bürger und Nutzer bringen“, sagte er. (md)

Preis-Misere in der Landwirtschaft

In Zusammenarbeit mit der FDP Kreistagsfraktion hatten die Freien Demokraten aus Lichtenfels den Präsidenten des hessischen Bauernverbandes Herrn Dipl-Ing. Karsten Schmal zum Thema "Preismisere in  der Landwirtschaft" eingeladen. Zunächst wurde der Milchviehbetrieb der Familie Schultze in Lichtenfels–Rhadern besucht. Der Betriebsleiter Christian Schultze ist auch der Vorsitzende des Kreisbauernverband-Bezirks Lichtenfels. Bei einem Glas warmem Kakao und einem Betriebsrundgang gingen Herr und Frau  Schultze u.a. auf die arbeitswirtschliche Situation im Betrieb , aktuelle Pläne zur Weiterentwicklung der Milchviehhaltung sowie seine Sichtweise zum Thema Kommunalpolitik ein. Im Anschluss trafen sich die Teilnehmer zum Frühstück im Dorftreff (Alte Schule) des Ortsteiles Dalwigsthal. Dorftreff & Kneipe werden von der Bürgergenossenschaft Schule Dalwigsthal betrieben. Vorsitzender Bernd Wecker erläuterte Gründung und Ziele der Genossenschaft, die für viele andere Projekt als Vorbild dient.

Im Anschluss wurden in einer lockeren Diskussionsrunde zahlreiche die Landwirtschaft betreffende  Themen besprochen :

  • Probleme bei Bauanträgen von landwirtschaftlichen Bauvorhaben
  • Schnittmengen Landwirtschaft und Tourismus
  • Landwirtschaftliche Fahrzeuge im öffentlichen Straßenverkehr
  • Berührungspunkte Kommunalpolitik und Landwirtschaft

Die Kommunalpolitikerin  der FDP Diemelsee und Geschäftsführerin des Kreisbauernverbandes Waldeck e.V. stellte die Initiative „Natürlich gut“ der Kreisbauernverbände Waldeck und Frankenberg vor. Im Schlusswort ging Karsten Schmal nochmal auf  das eigentliche Thema : „Preismisere in der Landwirtschaft“ ein, die mittlerweile nahezu alle Bereiche wie Schweinehaltung ,Ackerbau und Milchviehhaltung betrifft. Als Ursachen nannte er u.a. des Exportembargo gegenüber Russland, Kaufverhalten der Chinesen und Situation auf dem Energiemarkt hin. Der Bauernverband könne sicherlich nicht den Markt beeinflussen aber sich bei der Politik für die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen einsetzen. Alle Teilnehmer waren sich einig , dass es ein sehr informativer und  lehrreicher Vormittag war.

Vorstellung Bürgergenossenschaft Dalwigksthal

Auf Einladung der Lichtenfelser FDP und der FDP Kreistagsfraktion konnten sich am 27. Feb. 2015 interessierte Bürger in Dalwigksthal  über die dortige Bürgergenossenschaft informieren die Betreiber des dortigen Dorftreffs "Schule Dalwigksthal" ist.
Bernd Wecker, Vorsitzender der Genossenschaft referierte über Entstehung der Genossenschaft, und gab informative Einblicke in dieses Projekt.

"Unser Ziel war es, das Dorfgemeinschaftshaus in der ehemaligen Schule vor der Schließung zu bewahren und in Eigenregie als offenen Dorftreff für jedermann zu betreiben. Damit ist Dalwigksthal der erste Ort in Hessen, der sein Dorfgemeinschaftshaus selbst betreibt und finanziert.
Mit Hilfe der Anteile der Mitglieder der Genossenschaft (500 Euro pro Anteil) und unterstützt durch Fördergeld der Europäischen Union haben wir den Dorftreff zu einem kleinen gastronomischen Betrieb mit Biergarten und eigener Küche umgebaut" so Wecker in seiner kleinen Präsentation. Bernd Wecker, der im gleichen Gebäude das Planungsbüro BIOLINE betreibt, betreut mehrere Projekte der Regionalentwicklung.

Ca 20 interessierte Zuhörer diskutierten über die Themen des ländlichen Raums und der Regionalentwicklung

 

 

 

 

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